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F1 2013: Wie es läuft und was ich mit Bullen am Hut habe

Formel Eins Toyota

Das waren noch Zeiten: Toyota in der Formel 1 (Quelle: CC by Pil56 @ Wikimedia)

Mal ehrlich: Normalerweise bin ich Toyota-Fan. Wenn ich nach Hause komme, dann fliegt die A Arbeitstasche in die Ecke und es geht in die Garage. Get the feeling – das ist nicht einfach nur ein Slogan, das ist für mich ein Lebensgefühl. Schließlich macht nichts mehr Spaß, als am eigenen Auto herumzubasteln, mit den Kumpels am Wochenende über die Autobahn zu donnern, die Subwoofer zu genießen und die Karosse tieferzulegen. Wen wundert es also, dass es mich mehr als nur grämt, dass Toyota nun schon seit vier Jahren keinen eigenen Rennstall mehr hat. Was waren das für Zeiten, als Oliver Panis mit seinem TF 103 noch die Pisten unsicher machte. Aber alles hat seine Zeit: Wer die Formel eins aber so liebt wie ich, der braucht ein Team, dass er anfeuern und mit dem er mitfiebern kann.

Red Bull als die Alternative in Sachen Formel eins

Nun sitze ist jetzt also sonntags mit einer von den Red Bull Mützen vorm Fernseher und schaue mir an, was sich in Sachen Formel eins rund um den Globus ereignet. Wenn man sich die aktuelle Entwicklung in der derzeitigen Saison anschaut, dann glaube ich schon, dass das Infiniti Red Bull Racing Team gute Chancen hat. Mit Sebastian Vettel und Mark Webber gibt es ja schließlich zwei Ausnahmefahrer. Und bei 22 Fahrern, die für die Saison zugelassen sind, sind ja auch die Chancen auf einen Gesamtsieg nicht schlecht. Dass es diese Saison nur noch 19 Rennen gibt, damit kann ich leben. Umso mehr fiebere ich dem November entgegen: Dann wird in Sao Paulo das große Finale gefahren.

Gerüchte um Fahrerwechsel nerven ziemlich

Dass Sebastian Vettel die neue Saison mit einer Enttäuschung begonnen und seine Ziele zunächst nicht erreicht hat, damit kann ich leben. Manchmal ist es eben so, dass andere schneller sind. Und das auch Nico Rossberg von Mercedes oder Fernando Alonso von Ferrari herausragende Fahrer sind, steht ja außer Frage. Dennoch glaube ich an das Team von Red Bull. Das scheint mir ausgesprochen homogen. Allerdings sind die Gerüchte um den Wechsel von Mark Webber natürlich nicht optimal, um Ruhe ins Team zu bringen. Da es aber in vielen Teams Gerüchte um Fahrerwechsel gibt, bin ich überzeugt, dass man dies nicht überbewerten sollte. Insofern dürften die verbleibenden Monate bis zum großen Finale in Brasilien noch so richtig spannend werden. Wäre ja auch schade drum, wenn die Formel eins mich nicht wieder vor dem Fernseher fesseln sollte.

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