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Optisches Tuning – auf der Straße auffallen

Die meisten Tuningfans möchten vor allem eines: um jeden Preis auffallen. Während die einen vor allem auf viel Power und laute Motoren setzen, bevorzugen andere eher das optische Tuning. Hier stehen auffällige Lackierungen, breite Reifen, schicke Spoiler und weitere Hingucker im Mittelpunkt.

Do-it-yourself-Tuning

Tuning Toyota RAV Entwurf

Schicker Entwurf von Solo @ carfrogger

Immer mehr Hobbyschrauber versuchen ihr Auto selber aufzumotzen. Doch nicht alle Arbeiten dürfen auch von Laien durchgeführt werden. Gerade wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile, wie beispielsweise die Bremsen oder die Abgasanlage geht, sollte man die Arbeit lieber einem Profi überlassen, oder sich zumindest von einem Experten helfen lassen. Auch bei optischen Verschönerungen, wie zum Beispiel dem Austausch der Scheinwerfer, sollte man sich vom Fachmann beraten lassen. Schließlich gehört auch die Fahrzeugbeleuchtung zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen und muss vom TÜV abgenommen und in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Nicht erlaubt ist zum Beispiel eine Unterbodenbeleuchtung. Außerdem gibt es auch genaue gesetzliche Regelungen wie die einzelnen Scheinwerfer auszusehen haben. Weicht man von diesen Regelungen ab, können unter Umständen die Allgemeine Betriebserlaubnis und damit auch der Versicherungsschutz des Wagens erlöschen.

Das gewisse Etwas

Auch die Lackierung sollte man besser einem Profi überlassen, denn der hat die nötige Ausstattung um die Farbe gleichmäßig auftragen zu können und die nötigen Ausrüstung um sich gegen die giftigen Lackdämpfe zu schützen. Wer das Äußere seines Wagens selber anpassen möchte, der kann unter anderem auf Autofolien, die es z.B. unter https://www.carfrogger.de/ zu kaufen gibt, zurückgreifen. Die Folie kann auch von Laien problemlos angebracht werden und sie verleiht dem Fahrzeug einen individuellen Look. Egal, ob Rallyestreifen, Flammen oder das Logo des Lieblings-Fußballvereins – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit speziellen Folien kann man auch die Heckscheiben verdunkeln und dem Fahrzeug dadurch einen sportlichen Look verleihen.

Ein weiterer Bestandteil der optischen Tunings ist das sogenannte Interieurtuning. Hierbei wird der gesamte Fahrzeuginnenraum individualisiert. Von neu bezogenen Sitzen mit besonderen Stickereien über eine neue HiFi-Anlage mit fetter Bassrolle bis hin zum individuell gestalteten Armaturenbrett –auch hier sind der Fantasie so gut wie keine Grenzen gesetzt. Oder um den TÜV zu zitieren: „Erlaubt ist, was gefällt und den Gesetzen der Straße, also der StVZO, entspricht.“

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